Willkommen auf meiner privaten Website, auf der ich meine Publikationen
vorstelle und auf der Unterseite Aktuelles Hilfsmittel für die Studierenden
an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (FH Bund),
Fachbereich Bundespolizei (FB BPOL) in Lübeck zur Verfügung stelle. Der
Zentralbereich (Foto oben) befindet sich in Brühl bei Köln (
www.fhbund.de
), der FB BPOL liegt auf dem Gelände der Bundespolizeiakademie, ist mit ihr aber
nicht identisch.
Publikationen
In chronologischer Reihenfolge stelle ich nachfolgend für Interessierte
Publikationen vor, die von mir stammen bzw. an denen ich mindestens mit
einem Beitrag beteiligt bin. Die Publikationen beziehen sich auf einen
Zeitraum ab 2001.
Am 15. Dezember 2009 erschien die 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage des „Wörterbuchs der Polizei“ 2010 beim Verlag C. H. Beck in München (hier geht es zum Verlag). Das WdP umfasst insgesamt VIII, 2431 Seiten, hat Großformat und ist in Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Es kostet 118,00 €. In diesem Polizeilexikon ist das komplette Fachwissen auf den neuesten Stand gebracht: Das Wörterbuch präsentiert die wichtigsten Begriffe aus Rechts-, Polizei-, Kriminal- und Gesellschaftswissenschaften in alphabetischer Folge. Schwerpunkte bilden: polizeiliche Eingriffsrechte, Versammlungsrecht, Einsatz- und Führungslehre, Kriminalistik und Kriminaltechnik, Waffenrecht und Waffentechnik, Kriminologie und Kriminalprävention, polizeiliche und forensische Psychologie, polizeirelevantes (See-)Völkerrecht (z.B. zur Bekämpfung der Piraterie und des Terrorismus auf und von der See), polizeirelevante Politik (z.B. Migration, Extremismus, internationaler Terrorismus), Datenaustausch und Datenschutz, Rechtsmedizin.
Die Neuauflage verarbeitet die sog. Anti-Terror-Pakete, die eine erhebliche Erweiterung der polizeilichen Eingriffskompetenzen mit sich brachten, die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur neuen Sicherheitsarchitektur, die Auswirkungen der Schengen-Erweiterungen, die Änderungen durch den Lissabonner Vertrag, schwer zugängliche Informationen zu den Gruppen des internationalen Terrorismus, einen »Definitionskalender Einsatzlehre«.
Das WdP wird von mir herausgegeben. Unter besonderer Mitwirkung von Regierungsdirektor Martin Kastner ist es bearbeitet von Prof. Dr. Anke Borsdorff, Prof. Dr. Carsten Dams, Privatdozentin Dr. Stefanie Eifler, Prof. Dr. Karsten Fehn, Polizeirat Dr. Gunther Dietrich Gade, Prof. Dr. Sven Bernhard Gareis, LWD, Prof. Dr. Christoph Gusy, Prof. Dr. Erhard Huzel, Regierungsdirektor Martin Kastner, Akademischer Rat Dr. Wilhelm Knelangen, Prof. Dr. Martin Kutscha, Polizeioberrätin Eileen Lensch, MA, Prof. Dr. Helmut Maxeiner, Kriminaldirektorin Michaela Mohr, Prof. Dr. Martin H. W. Möllers, Rosalie Möllers, M.A., Chemieoberrat Dr. Stephan Rainer Motsch, Oberregierungsrat Volker Müller, Prof. Dr. Waltraud Müller-Franke, Prof. Dr. Jochen Oltmer, Oberregierungsrat Dr. Robert Chr. van Ooyen, Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, Diplom-Übersetzer Norbert Raimer, Prof. Dr. Rolf Schmidt, Prof. Dr. Tilmann Schott, Prof. Dr. Hans-Thomas Spohrer, Prof. Dr. Christian Tams, LL.M., Dr. Ruth Weinzierl und Dr. Khadija Katja Wöhler-Khalfallah.
Im Januar 2010 erschien das Buch von Rosalie Möllers: „Wirksamkeit und Effektivität der Europäischen Agentur FRONTEX – Eine politikwissenschaftliche Analyse der Entwicklung eines integrierten Grenzschutzsystems an den Außengrenzen der EU“ im Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt (hier geht es zum Verlag). Es hat 146 Seiten und kostet 15,90 €. Aus dem Inhalt: Im Vergleich zum Gemeinsamen Binnenmarkt, messen die EU-Mitgliedstaaten dem Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts einen eher national motivierten Stellenwert bei. Dennoch finden sich aufgrund der Herausforderungen grenzüberschreitender Kriminalität und Terrorismus sowie einer Zunahme unkontrollierter Zuwanderung auf EU-Ebene Harmonisierungs- und Koordinierungszuständigkeiten, die ein hohes Maß an Kooperation der Mitgliedstaaten erfordern. Die hieraus resultierende Interdependenz und Denationalisierung haben die Grenzen zwischen Innen- und Außenpolitik durchlässig werden lassen. Durch die Vernetzung der Sicherheitsarchitektur sind europäische Regeln und Normen entstanden, die die EU immer häufiger als internationaler Akteur auch in Bereichen der Asyl-, Migrations- und Außengrenzschutzpolitik auftreten lässt. 2005 wurde mit der Agenturgründung FRONTEX eine nahezu autonome Institution geschaffen, deren Tätigkeit viel zu wenig in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und deren Wirksamkeit und Effektivität unter Beachtung der Menschenrechte noch schwer einzuschätzen ist. Das Buch will eine politikwissenschaftliche Analyse geben.
Im Jahre 2009 feierte die Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung ihr 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde beim Verlag C. H. Beck (hier geht es zum Verlag) eine Festschrift herausgegeben: „Kompetenz und Verantwortung in der Bundesverwaltung: 30 Jahre Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung“. Das Buch umfasst 796 Seiten Festbeiträge plus 30 Seiten Apparat. An den Festbeiträgen habe ich mich mit dem gemeinsam mit Koll. Dr. van Ooyen erstellten Aufsatz „Die Polizeien des Bundes im Spannungsfeld von Freiheit und ,neuer‘, erweiterter Sicherheit“ beteiligt (Seiten 407-418).
Im September 2009 erschien das von Robert Chr. van Ooyen und mir herausgegebene Buch: „Europäisierung und Internationalisierung der Polizei 1: Europäisierung“. Es ist beim Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a.M. in der 2., erweiterten Auflage erschienen (hier geht es zum Verlag). Das Buch ist Sonderband 1.1 der Reihe „Jahrbuch Öffentliche Sicherheit“. Es hat 406 Seiten und kostet 29,90 €. Für die Anfertigung von Diplom- und Hausarbeiten sind die in diesem Band aufgenommenen Aufsätze hervorragende Literaturquellen.
Die Europäisierung und Internationalisierung von Polizei schreitet seit den 1990er Jahren voran. Wesentliche Ursache hierfür ist einerseits die Implementierung eines europäischen „Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“ sowie andererseits die grundlegende Verschiebung des „Koordinatensystems“ im Bereich der Sicherheitspolitik. Das „Policekeeping“ durch internationale Polizeieinsätze unter deutscher Beteiligung gewinnt weiter an Bedeutung. Neue Institutionen und Instrumente wie „UN Standing Police Capacity“, „Police Monitoring“, „Europol“, „OLAF“, „EU-Haftbefehl“, aber auch „Frontex“ und „Schengener Grenzkodex sind geschaffen worden bzw. werden weiter ausgebaut.
Alle bisher erschienenen Bände des JBÖS sind auch international vertreten, z. B. sind sie in der Bibliothek des US-amerikanischen Kongresses (Library of Congress) angeschafft und eingestellt (sehen Sie hier selbst).
Im September 2009 erschien das von Robert Chr. van Ooyen und mir herausgegebene Buch: „Europäisierung und Internationalisierung der Polizei 2: Internationalisierung“. Es ist beim Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a.M. in der 2., erweiterten Auflage erschienen (hier geht es zum Verlag). Das Buch ist Sonderband 1.2 der Reihe „Jahrbuch Öffentliche Sicherheit“. Es hat 307 Seiten und kostet 24,90 €. In dem Band befindet sich mein Beitrag: „Die Rahmenbedingungen von Seevölkerrecht und Verfassungsrecht sowie Anforderungen an ein Seerechtsgesetz für die Bekämpfung des internationalen Terrorismus und von Piraterie auf den Weltmeeren“ auf S. 245-270. Für die Anfertigung von Diplom- und Hausarbeiten sind die in diesem Band aufgenommenen Aufsätze hervorragende Literaturquellen.
Bei der Piraterie auf See ergeben sich ähnliche Problematiken wie bei der Terrorismusbekämpfung und dem „Luftsicherheitsgesetz“. Die vorliegenden Beiträge wollen diese Entwicklungen im Bereich der öffentlichen Sicherheit gerade auch aus deutscher Sicht exemplarisch erhellen. „Internationalisierung“ ist jedoch keine „Einbahnstraße“; daher ist außerdem die Frage nach der „interkulturellen Kompetenz“ nationaler Polizeidienste im Spiegel gesellschaftlicher Pluralisierung zu stellen.
Alle bisher erschienenen Bände des JBÖS sind auch international vertreten, z. B. sind sie in der Bibliothek des US-amerikanischen Kongresses (Library of Congress) angeschafft und eingestellt (sehen Sie hier selbst).
Im Juni 2009 erschien das von Robert Chr. van Ooyen und mir herausgegebene Buch: „(Doppel-)Staat und Gruppeninteressen. Pluralismus – Parlamentarismus – Schmitt-Kritik bei Ernst Fraenkel“. Es ist bei Nomos, Baden-Baden erschienen (hier geht es zum Verlag). Das Buch ist Band 26 der Reihe „Staatsverständnisse“, die von Professor Dr. Rüdiger Voigt herausgegeben wird. Es hat 271 Seiten und kostet 29,00 €. Darin befindet sich mein Beitrag: „Die Traditionen politischer Kultur in Deutschland nach Ernst Fraenkel als (Vor-)Belastung des deutschen Parlamentarismus“ auf S. 207-249.
Für die Anfertigung von Diplom- und Hausarbeiten sind die in diesem Band aufgenommenen Aufsätze hervorragende Literaturquellen. Auch die übrigen Bände der Reihe „Staatsverständnisse“ können mit ihren einzelnen Aufsätzen eine gute Grundlage für die Suche nach einem Diplomarbeitsthema geben. Hier kann man den Flyer zum Buch herunterladen
Im Dezember 2008 erschien das neue Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2008/2009 im Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main. Das Buch hat 686 Seiten und ist in Hardcover gebunden!
Alle bisher erschienenen Bände sind hervorragende Grundlage für die Suche nach einem Diplomarbeitsthema aus dem Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit! Außerdem können die Aufsätze wichtige Literaturquellen zur Bearbeitung von Diplom- und Hausarbeiten sein.
Die Buchreihe ist zum Beispiel von der Bibliothek des Deutschen Bundestags, des Bundesverfassungsgerichts, der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer, des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, verschiedenen Universitäten (z. B. Chemnitz, Freiburg), der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster (Polizei-Führungsakademie) sowie in der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen angeschafft und in der wissenschaftlichen Literaturlandschaft etabliert (siehe dazu eine Buchbesprechung des JBÖS 2002/03 in der Fachzeitschrift S+F Sicherheit und Frieden; sowie eine Buchbesprechung des JBÖS 2008/09 in der Fachzeitschrift ZPOL Zeitschrift für Politikwissenschaft).
Alle bisher erschienenen Bände des JBÖS sind auch international vertreten, z. B. sind sie in der Bibliothek des US-amerikanischen Kongresses (Library of Congress) angeschafft und eingestellt (sehen Sie hier selbst).
Im November 2008 erschien das Lehrbuch „Deutsche Sicherheitspolitik“, herausgegeben von Stephan Böckenförde und Sven Bernhard Gareis in der Reihe Universitäts Taschen Buch (UTB 8388) im Verlag Barbara Budrich, Opladen; 389 Seiten im Großformat für 19,90 EUR.
In dem Buch ist das Kapitel 5: Innenpolitische Dimensionen der Sicherheitspolitik in Deutschland (Seiten 131 bis 172) von mir.
Am 24. November 2008 erschien das neue Heft „Aus Politik und Zeitgeschichte“ mit dem Thema: „Polizei“. In diesem Themenheft befindet sich auch ein Beitrag, den ich zusammen mit Koll. Dr. van Ooyen verfasst habe: „Bundeskriminalamt, Bundespolizei und „neue“ Sicherheit“ (auf Seiten 26 bis 33).
Die Themenhefte können kostenlos als PDF-Datei bei der Bundeszentrale komplett heruntergeladen werden (auf das Heft klicken).
Im Juni 2008 erschien im Lübecker Medien Verlag (LMV), die zweite, unveränderte Auflage von: „Wissenstest Gesellschaftswissenschaften für die Polizei“. Das Buch mit rund 430 Seiten ist von Professor Dr. Hans-Thomas Spohrer und mir; es kostet 29,95 EUR. Die erste Auflage war bereits nach einem Jahr komplett ausverkauft.
Das Stichwortregister kann hier heruntergeladen werden.
Gesellschaftswissenschaften beinhalten ein komplexes Themengebiet, dessen Schwerpunkte bei der Polizei wegen des permanenten Umgangs mit den Bürgerinnen und Bürgern, der auch Eingriffe in die Freiheiten der Menschen mit sich bringen kann, auf den Fachgebieten
Staats- und Verfassungsrecht, insbesondere Grundrechte,
Psychologie,
Politikwissenschaft,
Völkerrecht,
Politisches System der Europäischen Union,
Didaktik und
Technik wissenschaftlichen Arbeitens
liegen. In Ergänzung vorhandener Ausbildungsliteratur für das Hochschulstudium bei der Polizei, das mit Bachelor, Diplom oder Master abschließt, greift dieser „Wissenstest“ das Prinzip des Frage-Antwort-Dialogs auf und setzt den „Wissenstest – Polizeiliches Einsatzrecht“ von Borsdorff / Kastner fort. Dieser Wissenstest Gesellschaftswissenschaften folgt mit seinen 365 Fragen und Antworten dem Jahreskreislauf. Besonderer Wert wurde von den Autoren auf Aktualität bei den Themen und der Literaturauswahl gelegt, ohne auf Grundständiges zu verzichten.
Das Buch ist als Lernbuch für das Studium am Fachbereich Bundespolizei der FH Bund konzipiert und dient zur Vorbereitung insbesondere der mündlichen Laufbahnprüfung.
Bestellungen sind ab sofort beim Verlag (www.luebecker-medien-verlag.de) möglich.
Im Juni 2008 erschien Alexander Siedschlag (Hrsg.): Jahrbuch für europäische Sicherheitspolitik 2008, NOMOS : Baden-Baden 2008, 255 S., brosch., 29,– EURO, ISBN 978-3-8329-3412-5.
„Das Jahrbuch für europäische Sicherheitspolitik bietet Analysen, Reflexionen und Dokumentationen zu Grundsatzproblemen, aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten sowie mittelfristigen Herausforderungen für die Sicherheitspolitik in Europa, für Europa und unter Beteiligung von Europa als internationalem Akteur. Einen Schwerpunkt bilden die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) im Rahmen der EU sowie die sicherheitspolitische Bilanzierung der EU-Ratspräsidentschaften. Doch darüber hinaus befasst sich dieser Band auch mit der europäischen Sicherheitslandschaft in ihrer ganzen Breite: u. a. der Partnerschaft für den Frieden im Rahmen der NATO, dem Europarat als Sicherheitsinstitution, den Sicherheitsaspekten europäischer Energiepolitik und europäischer Flüchtlingspolitik sowie dem Spannungsverhältnis zwischen Bürgerfreiheit und öffentlicher Sicherheit. Der Sicherheitsbegriff, an dem sich das Jahrbuch orientiert, ist umfassend und reicht über die verteidigungs- und militärpolitische Dimension hinaus. Ein Serviceteil mit Zeittafel, Dokumentation relevanter Zeitschriftenbeiträge und Website-Rezensionen vervollständigt den Band.“ (Nomos)
Neben vielen weiteren interessanten Beiträgen ist auch mein Aufsatz „Sicherheit statt Bürgerrecht? - Risikowahrnehmung und die Balance zwischen Bürgerfreiheit und Wahrung öffentlicher Sicherheit bei Katastrophenereignissen“ darin zu finden (S. 97-111).
Am 10. Mai 2007 erschien in der Blauen Reihe: „Studienbücher für die Polizei“ des Verlags für Polizeiwissenschaft, Frankfurt/M: „Politischer Extremismus 2: Terrorismus und wehrhafte Demokratie“. Das Buch wird von Dr. Robert Chr. van Ooyen und mir herausgegeben und hat 499 Seiten. Es kostet 24,90 EUR.
Der politische Extremismus bleibt eine der zentralen Herausforderungen pluralistischer Demokratien. Im Band 2 der als Reader konzipierten Studienausgabe werden die aktuellen Entwicklungen des Terrorismus, die Probleme seiner Bekämpfung und die wehrhafte Demokratie behandelt: Terrorismus: Begriff und neue Formen (u. a.: internationale Definition – neue Kriege – Terror auf See – Rechtsterrorismus); Terrorismusbekämpfung I: Freiheit und Sicherheit (u. a.: 11. September – Guantanamo – Staatsrecht und Sicherheit – Freund-Feind-Strafrecht);
Terrorismusbekämpfung II: institutionelle Aspekte (u. a.: Terrorismusbekämpfung UN und EU – Sicherheitsarchitektur – Luftsicherheit – Auslandseinsatz Bundespolizei); Wehrhafte Demokratie (u. a.: Parteiverbotsverfahren – NPD-Verbot – Versammlungsfreiheit – Trennungsgebot).
Das Buch ist als Studienbuch für das Studium am Fachbereich Bundespolizei der FH Bund konzipiert und dient zur Vorbereitung einer erfolgreichen Diplomarbeit / Hausarbeit / Masterarbeit.
Am 18. April 2007 erschien in der Blauen Reihe: „Studienbücher für die Polizei“ des Verlags für Polizeiwissenschaft, Frankfurt/M: „Politischer Extremismus 1: Formen und aktuelle Entwicklungen“. Das Buch wird von Dr. Robert Chr. van Ooyen und mir herausgegeben und hat 452 Seiten. Es kostet 24,90 EUR.
Der politische Extremismus bleibt eine der zentralen Herausforderungen pluralistischer Demokratien. Voraussetzung für die Auseinandersetzung ist eine Bestandsaufnahme seiner Formen und aktuellen Entwicklungen. Im Band 1 der als Reader konzipierten Studienausgabe werden daher behandelt:
Gemeinsame Struktur- und Definitionsmerkmale (u. a.: extremistische Ideologien – Antiimperialismus und Antizionismus);
Linksextremismus / Radikalismus (u. a.: RAF – Antiamerikanismus – PDS – Linkspopulismus);
Rechtsextremismus (u. a.: Antisemitismus – Parteien – Rechtspopulismus – Skinheads – Fußball – autoritäre Persönlichkeit);
Islamistischer Extremismus (u. a.: Politische Religion – Antisemitismus – Selbstmordattentäter – Osama bin Laden);
Scientology.
Das Buch ist als Studienbuch für das Studium am Fachbereich Bundespolizei der FH Bund konzipiert und dient zur Vorbereitung einer erfolgreichen Diplomarbeit / Hausarbeit / Masterarbeit.
Am 4. April 2007 erschien im Lübecker Medien Verlag (LMV): „Wissenstest Gesellschaftswissenschaften für die Polizei“. Das Buch mit rund 430 Seiten ist von Professor Dr. Hans-Thomas Spohrer und mir; es kostet 29,95 EUR.
Gesellschaftswissenschaften behandeln ein komplexes Themengebiet, dessen Schwerpunkte bei der Polizei wegen des permanenten Umgangs mit den Bürgerinnen und Bürgern, der auch Eingriffe in die Freiheiten der Menschen mit sich bringen kann, auf den Fachgebieten
Staats- und Verfassungsrecht, insbesondere Grundrechte,
Psychologie,
Politikwissenschaft,
Völkerrecht,
Politisches System der Europäischen Union,
Didaktik und
Technik wissenschaftlichen Arbeitens
liegen. In Ergänzung vorhandener Ausbildungsliteratur für das Hochschulstudium bei der Polizei, das mit Bachelor, Diplom oder Master abschließt, greift dieser „Wissenstest“ das Prinzip des Frage-Antwort-Dialogs auf und setzt den „Wissenstest – Polizeiliches Einsatzrecht“ von Borsdorff / Kastner fort. Dieser Wissenstest Gesellschaftswissenschaften folgt mit seinen 365 Fragen und Antworten dem Jahreskreislauf. Besonderer Wert wurde von den Autoren auf Aktualität bei den Themen und der Literaturauswahl gelegt, ohne auf Grundständiges zu verzichten.
Das Buch ist als Lernbuch für das Studium am Fachbereich Bundespolizei der FH Bund konzipiert und dient zur Vorbereitung insbesondere der mündlichen Laufbahnprüfung.
Im Februar 2007 erschien in der Reihe „Praxis & Erfolg“ des Verlags Ludwig, Kiel: „Vermögensbildung und Altersvorsorge – Lexikon zur finanziellen Freiheit“. Das Buch mit rund 260 Seiten ist Band 5 der Reihe und kostet 19,90 EUR.
Für die private Altersvorsorge, die auch bei (Polizei-)Beamtinnen und (Polizei-)Beamten immer notwendiger wird, ist das Buch eine gute Grundlage.
Im Februar 2007 erschien das neue Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2006/2007 im Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main. Das Buch hat 614 Seiten und ist in Hardcover gebunden!
Alle bisher erschienenen Bände sind hervorragende Grundlage für die Suche nach einem Diplomarbeitsthema aus dem Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit!
Alle bisher erschienenen Bände des JBÖS sind auch international vertreten, z. B. sind sie in der Bibliothek des US-amerikanischen Kongresses (Library of Congress) angeschafft und eingestellt (sehen Sie hier selbst).
Am 22. November 2006 erschien das Buch „Wissenschaftliche Abschlussarbeiten für Bachelor, Master oder Diplom an Hochschulen der Polizei: Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens: Themenfindung, Literaturrecherche, Gliederung, Fußnotenapparat, Zitiertechnik, Quellenangaben, Tipps für WORD, Kriterien für die Bewertung“ beim Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main, heraus. Das Buch setzt die von mir herausgegebene „Blaue Reihe: Studienbücher für die Polizei“ (ISSN: 1862-2682) beim Verlag fort. Nähere Infos zum Buch, das bei 298 Seiten Umfang für 19,80 EUR zu haben ist, sind auf der Website des Verlags (siehe hier) zu erhalten.
Das Buch ist als Lehrbuch für das Studium am Fachbereich Bundespolizei der FH Bund und hier insbesondere zur Vorbereitung einer erfolgreichen Diplomarbeit / Hausarbeit / Masterarbeit konzipiert.
Rezension von: PIT-Service in Polizei in Thüringen, Zeitschrift des Thüringer Innenministeriums für die Polizei, Präsentiert im Intranet: „Im Rahmen des Bachelor- und Masterstudiums an Hochschulen für die Polizei fallen Abschlussarbeiten an, welche die Qualität der überkommen Haus- und Diplomarbeiten haben. Hinzu kommen Leistungsnachweise während der Studienzeit.
Das vorliegende Buch stellt die Abschlussarbeit an einer Polizeihochschule in den Mittelpunkt und will von der Themenidee bis zum fertigen Text in insgesamt 9 Hauptkapitel Hilfestellung geben.
Dazu kommt ein großzügig ausgestatteter „Apparat“ im Anhang mit verschiedenen Verzeichnissen, insbesondere einem umfänglichen Literaturverzeichnis, einem Glossar der Fachbegriffe rund um die wissenschaftliche Arbeit sowie einem ausführlichen Stichwortregister. Schließlich enthält das Buch drei Beispiele für wissenschaftliche Abschlussarbeiten bei der Polizei. Aus dem Inhalt:
- Allgemeine Merkmale und unterschiedliche Formen und Strukturen von wissenschaftlichen Arbeiten bei der Polizei
- Möglichkeiten der Themenfindung für wissenschaftliche Arbeiten mit Polizeibezug
- Darstellung einer Auswahl von Themenbeispielen aus der Fächervielfalt der Polizeihochschulen
- Die erfolgreiche Literaturrecherche unter Berücksichtigung von Datenbanken und Internetsuche
- Notwendige Grundkenntnisse zum Umgang mit der Textverarbeitungssoftware und die technische Vorbereitung von Quellen und Literatur unter WORD®
- Zitiertechnik, Belegarten und Literaturangaben in wissenschaftlichen Arbeiten
- Die konkreten Inhalte von Einleitung, Hauptteil, Schluss und die sonstigen Kriterien für die Bewertung von wissenschaftlichen Arbeiten
- Beispiele für ausgearbeitete Hausarbeiten
- Beispiel für eine ausgearbeitete Diplomarbeit bzw. Bachelor-Abschlussarbeit.
Das Werk ist für die Ausbildung zum gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienst sehr zu empfehlen.“
Im November 2006 erschien das von Dr. Robert Chr. van Ooyen und mir herausgegebene Buch „Das Bundesverfassungsgericht im politischen System“ beim VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden. Nähere Infos zum Buch, das bei 543 Seiten Umfang für 46,90 EUR zu haben ist, sind auf der Website des Verlags zu erhalten (siehe hier).
Das politikwissenschaftliche Buch dient als Handbuch auch zur Begleitung des Studiums am Fachbereich Bundespolizei der FH Bund.
Eine Buchempfehlung sprach der Bayerische Rundfunk aus (hier); eine Buchbesprechung gab der Hessische Rundfunk (hier). Eine Rezension in der ZPol - Zeitschrift für Politikwissenschaft war von Stefan Göhlert M. A., Uni Halle, in Heft 3/2007 vom 2. November 2007 zu lesen (hier vollständiger Text); Ausschnitt aus einer Rezension in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) 60. Jg. 2007, H. 21 vom 21. Mai 2007, S. 1514: „Entstanden ist ein Werk mit Beiträgen von 35 Autoren, unter ihnen viele namhafte Verfassungsrechtler, in dem man sich – ausgehend von einer bebilderten Analyse der Architektur des Baumgarten’schen Gebäudes im Karlsruher Schlosspark (Bürklin) – leicht festliest. ... Insgesamt ein perspektivenreicher, gelungener Band, der einen hervorragenden Überblick über die ersten fünf Jahrzehnte des Bestehens des BVerfG bietet.“ (Dr. Susanne Rublack, VG Schleswig, zzt. BVerfG, Karlsruhe; (hier vollständiger Text); Rezension in der Politischen Vierteljahresschrift (PVS) Heft 1, 2008, S. 177-179: „Die regelmäßige Wechselwirkung von politischer Entscheidungsfindung und möglicher juristischer Überprüfung gewährleistet in der Regel die Sorgfalt politischen Arbeitens mit Blick auf das Bestandhaben von Gesetzen. Die Beiträge des Sammelbandes zeigen diese Gratwanderung auf gelungene Weise auf, indem sie Nachteile und Chancen dieser Konstellation offenlegen.“ (Hubert Woltering M.A. / M.A. (LIS), Wissenschaftlicher Bibliothekar / Historiker; (hier vollständiger Text)
Im März 2006 kam das Buch „Polizei und Grundrechte. Ein alternatives Grundrechte-Lehrbuch für die Polizei auf rechtswissenschaftlicher und rechtspolitischer Basis“ beim Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main, heraus. Das Buch eröffnet die von mir herausgegebene „Blaue Reihe: Studienbücher für die Polizei“ (ISSN: 1862-2682) beim Verlag. Nähere Infos zum Buch, das bei 324 Seiten Umfang schon für 14,90 EUR zu haben ist, sind auf der Website des Verlags zu erhalten (siehe hier).
Das Buch ist zum Beispiel in den wissenschaftlichen Bibliotheken des Deutschen Bundestags, des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe, des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster (ehemals Polizei-Führungsakademie), der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen sowie der Universität Frankfurt am Main angeschafft.
Das Buch ist als Lehrbuch zur Begleitung des Studiums am Fachbereich Bundespolizei der FH Bund und insbesondere zur Vorbereitung von Leistungsnachweis und kompletter Laufbahnprüfung (schriftlich und mündlich) konzipiert.
Erschienen ist im März 2006 das Buch „Europäisierung und Internationalisierung der Polizei“, das ich zusammen mit Dr. Robert Chr. van Ooyen herausgebe. Das Buch hat Großformat in Hardcover-Version und wird beim Verlag für Polizeiwissenschaft in Frankfurt am Main verlegt.
Das Buch ist zum Beispiel in den wissenschaftlichen Bibliotheken des Deutschen Bundestags, des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster (Polizei-Führungsakademie), der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen sowie der Universität Frankfurt am Main angeschafft.
Das Buch bietet eine hervorragende Grundlage für die Suche nach einem Diplomarbeitsthema aus dem Bereich Internationalisierung der Polizei!
Aus Rezensionen zum ersten JBÖS-Sonderband „Europäisierung und Internationalisierung der Polizei“:
Jan-Hendrik Lauer (Student an der Universität Kiel) in der Fachzeitschrift S+F (Sicherheit und Frieden) 24. Jg. 2/2006, S. 108-110, hier S. 110: „Insgesamt kann der Sammelband aufgrund seiner thematischen Breite und Tiefe überzeugen. Bedauerlich bleibt allerdings, dass – wie bereits dargelegt – wenig neues Material (auch wenn die meisten Artikel in einer modifizierten Form vorliegen) in dem Band zu finden ist. Ihrem selbst erklärten Ziel, Beiträge zu präsentieren, »die weite Teile eines längst nicht abgeschlossenen Prozesses in einer ›Momentaufnahme‹ hinreichend konturieren und die mit ihm verbunden aktuellen Schwierigkeiten deutlich beschreiben« (S. 8), werden die Herausgeber aber auf jeden Fall gerecht.“
Dr. Michael Soiné (Leitender Regierungsdirektor beim Bundesnachrichtendienst) in der Fachzeitschrift Archiv für Kriminologie, Bd. 219, Hefte 1 und 2 (Jan./Febr.) 2007, S. 59: „Das vorliegende Werk versammelt insgesamt 21, überwiegend bereits publizierte Aufsätze zum Thema Europäisierung und Internationalisierung der Polizei. Wesentliche Ursache dieser seit den 90er-Jahren voranschreitenden Entwicklung ist ein mindestens doppelter ,Paradigmenwechsel‘: zum einen die Implementierung eines europäischen ,Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts‘ und zum anderen die grundlegende Verschiebung des ,Koordinatensystems‘ im Bereich der internationalen Sicherheitspolitik. ,Europäisierung‘ und ,Internationalisierung‘ können nicht als Einbahnstraße verstanden werden, sondern als ,dialektischer‘ Prozess, der die deutsche Gesellschaft und ihre Institutionen selbst notwendigerweise erfasst. ,Europäisierung‘ und ,Internationalisierung‘ von Polizei beinhalten damit nicht nur die Schaffung europäisch/international organisierter Polizeieinrichtungen und Instrumente oder den Einsatz der Polizei im Ausland, insbesondere unter dem Dach internationaler Organisationen. Vielmehr geht es hierbei um die Frage des ,interkulturellen Managements‘, d.h. inwieweit sich der deutsche Polizeidienst in einer pluralistischen Gesellschaft interkulturell geöffnet hat und wie sich seine interkulturelle Kompetenz erhöhen lässt. Vor diesem Hintergrund bietet die Zusammenstellung der lesenswerten Aufsätze interessante Einblicke in diese neuen Dimensionen und Entwicklungen im Bereich der Polizei, die zweifellos noch nicht abgeschlossen sind.“
Alle bisher erschienenen Bände des JBÖS sind auch international vertreten, z. B. sind sie in der Bibliothek des US-amerikanischen Kongresses (Library of Congress) angeschafft und eingestellt (sehen Sie hier selbst).
Im August 2006 erschien Hans-Jürgen Lange (Hrsg.): „Wörterbuch zur Inneren Sicherheit“ im VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden. Darin habe ich die Stichworte „ABC-Schutz“, „Ausländerzentralregister“, „Katastrophenschutz“, „Sicherheitsüberprüfung“, „Sozialverteidigung“ und „Umweltkriminalität“ bearbeitet.
Im September 2005 erschien „Lehren und Prüfen bei der Polizei. Ein Lehrbuch der Didaktik mit Entwürfen und Material für polizeifachspezifische Unterrichte einschließlich Tipps für erfolgreiches Lernen“, beim Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main. Nähere Infos zum Buch, das 24,90 EUR kostet, sind auf der Website des Verlags (hier) zu erhalten.
Das Buch ist zum Beispiel in den wissenschaftlichen Bibliotheken des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster (Polizei-Führungsakademie), der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen sowie der Universität Frankfurt am Main angeschafft.
Das Buch ist als Lehrbuch zur Begleitung des Studiums am Fachbereich Bundespolizei der FH Bund und insbesondere zur Vorbereitung von Leistungsnachweis und kompletter Laufbahnprüfung (schriftlich und mündlich) konzipiert.
Im Juli 2005 erschien das neue Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2004/2005 im Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main. Alle bisher erschienenen Bände sind hervorragende Grundlage für die Suche nach einem Diplomarbeitsthema aus dem Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit!
Die Buchreihe ist zum Beispiel von der Bibliothek des Deutschen Bundestags, des Bundesverfassungsgerichts, der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer, des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, verschiedenen Universitäten (z. B. Chemnitz, Freiburg), der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster (Polizei-Führungsakademie) sowie in der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen angeschafft.
Aus Rezensionen zum JBÖS 2004/2005:
Dr. Michael Soiné (Leitender Regierungsdirektor beim Bundesnachrichtendienst) in: Archiv für Kriminologie, Band 217, Heft 3 und 4, März/April 2006, S. 118-119: „Das vorliegende Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2004/2005 versammelt insgesamt 34 Beiträge zu aktuellen Entwicklungen im Bereich „Öffentliche Sicherheit“ sowie einen einleitenden Gastbeitrag zu „Überlegungen zur- Entwicklung der Sicherheitsarchitektur im nationalen und europäischen Raum“ (Sonntag-Wolgast). Die höchst aktuellen und brisanten Kernbereiche gliedern sich in „Menschenwürde und Sicherheit“, „Extremismus“, „Öffentliche Sicherheit in Deutschland“, „Europäische Sicherheitsarchitektur“, „Internationale Sicherheit“ und „Herausforderungen globaler Sicherheit“. Im Zentrum des ersten Kernbereiches stehen drei Beiträge zu der aus aktuellem Anlass (Vizepräsident a. D. Daschner, PP Frankfurt/Main) entfachten „Folterdebatte“ (Brunkhorst: „Die Folterdebatte des repressiven Liberalismus“, Schmidt: „Zur rechtlichen Zulässigkeit von Folter, um Menschenleben zu retten“, Rosenau: „Heiligt der Zweck die Mittel? -- Theologisch-ethische Bemerkungen zu Gewalt und Folter, Toleranz und Intoleranz“). Im zweiten Themenblock finden sich z. B. interessante Beiträge zum Antisemitismus in Europa (Benz), zum Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Deutschland (Decker/Miliopoulos) und zur Scientology-Organisation (Klump). Der dritte Themenbereich befasst sich mit aktuellen deutschen Sicherheitsaspekten wie etwa den Grenzen der Privatisierung der Staatsaufgabe Sicherheit (Mackeben), dem Luftsicherheitsgesetz (Giemulla) und den Ergebnissen einer normativ-empirischen Untersuchung der Organisierten Kriminalität in Deutschland (Kinzig). Der vierte Themenblock befasst sich mit Sicherheitsfragen im zusammenwachsenden Europa wie z. B. der staatenübergreifenden polizeilichen Zusammenarbeit (Baldus), der Bekämpfung des Terrorismus in der Europäischen Union (Knelangen) und dem Aufbau multi-ethnischer demokratischer Polizeien auf dem südwestlichen Balkan (Stodiek). Der fünfte Kernbereich ist weiteren internationalen Fragestellungen gewidmet wie Transparency International die Koalition gegen Korruption (Kremer) und der Gründung der Grünhelme (Neudeck). Der letzte Bereich gibt einen Einblick in künftige Herausforderungen globaler Sicherheit, wozu etwa die Diskussion konfliktiver und konfliktpräventiver Aspekte internationaler Klimapolitik (Carius/Tänzler) und die Sicherheit und Risiken vernetzter Gesellschaften (Hutter) zählen. Kann hier nur beispielhaft auf einzelne Beiträge aufmerksam gemacht werden, so zeigt doch die Konzeption des Buches und die Auswahl der informativen und kritischen Aufsätze, dass es den Herausgebern wieder einmal gelungen ist, ein lesenswertes Kompendium zusammenzustellen, das viele aktuelle Fragen zur „Öffentlichen Sicherheit“ beantwortet.”
Sabine Steppat (Dipl.-Politologin, Redakteurin bei der Zeitschrift für Politikwissenschaft – ZPol) in: ZPol I/2006, S. 126: „Im Vergleich zum Jahrbuch 2002/2003 hat die Anzahl der Beiträge in diesem zweiten Band erheblich zugenommen. Die Grundstruktur des Jahrbuchs wurde beibehalten; auch der neueste Band ist in vier Kernbereiche gegliedert: Extremismus, Öffentliche Sicherheit in Deutschland, Europäische Sicherheitsarchitektur und Internationale Sicherheit. Den einleitenden Gastbeitrag hat diesmal Cornelie Sonntag-Wolgast verfasst. Sie stellt Überlegungen zur Entwicklung der Sicherheitsarchitektur im nationalen und europäischen Rahmen an. In zwei zusätzlichen Rubriken finden sich Beiträge über die Herausforderungen globaler Sicherheit. Der neue Themenschwerpunkt „Menschenwürde und Sicherheit“ wurde sogar gleich an den Anfang gestellt, vor allem wegen des in der Öffentlichkeit heftig diskutierten „Falls Daschner“ und der sich anschließenden Frage der Zulässigkeit des Einsatzes von Folter im Rahmen von polizeilichen Verhören. In diesem Kontext warnen die Herausgeber, Dozenten an einer Polizeihochschule, nicht nur vor der ,Rechtswidrigkeit von Folter, sondern auch überhaupt vor der noch so geringen Verletzung dieses Tabus einer zivilisierten, offenen Gesellschaft‘ (9). Zur Annotation von Band 1 siehe ZPol 2/2004: 530, ZPol-Nr. 23728.“
F. Kovar in: ÖMZ (Österreichische Militärische Zeitschrift, 45. Jg., Heft 6, Nov./Dez. 2007, S. 273-274: „Wie bereits zu den Jahrbüchern der vergangenen Jahre muss den Herausgebern auch diesmal gratuliert werden zu ihrer Beharrlichkeit, qualitativ hochwertige Beiträge rund um das Thema "Öffentliche Sicherheit" zu sammeln, in sorgfältiger Weise zusammenzustellen und zu publizieren. Da zeigt sich, dass es sonst keinem Verlag wichtig scheint, sich diesem Thema in dieser Konsequenz zu widmen. ...
Auch im Jahrbuch 2004/2005 wurde an der Grundstruktur von vier Kernbereichen festgehalten: Extremismus, Öffentliche Sicherheit in Deutschland, Europäische Sicherheitsarchitektur und Internationale Sicherheit.
Zu diesen Themenbereichen sind 25 von namhaften (Polizei-)Wissenschaftlern verfasste Beiträge zu lesen.
Beispielhaft seien hier Beiträge im Kernbereich „Extremismus“ über Rechtsextremismus und Rechtspopulismus, Antisemitismus – Tendenzen und Trends, politischen Extremismus mit Anmerkungen zum Phänomen Scientology, im Bereich „Öffentliche Sicherheit in Deutschland“ über ein Ganzheitliches Konzept politischer Bildung in der Polizei, Managing Diversity bei der Polizei, Verwaltungsreform als Polizeipolitik; im Bereich „Europäische Sicherheitsarchitektur“ über Innere Sicherheit in einem Europa ohne Grenzen, die EU und die Bekämpfung des Terrorismus oder im Bereich „Internationale Sicherheit“ über Transparency International – die Koalition gegen Korruption oder Demokratie für die arabische Welt, hervorgehoben.
Da sich Jahrbücher aber auch entwickeln und aktuellen Anforderungen stellen müssen, wurden in dieser Ausgabe zwei weitere „Kernbereiche“ hinzugefügt. Der spannende Bereich „Menschenwürde und Sicherheit“ und der aktuelle über „Herausforderungen globaler Sicherheit“.
Im ersteren Bereich werden Menschenrechte und Folter neuerlich thematisiert, im zweiteren die Hypothese, ob Klimawandel auch die Sicherheit wandelt, aufgeworfen und auf die Sicherheit in vernetzten Gesellschaften fokussiert.
Wie bereits in den Vorgängerjahrbüchern ist das Lesen begleitet von einer Vielzahl von sich aufwerfenden Diskussionsthemen. Spannend, informativ, anregend, anstrengend... im positivsten Sinne. Jeder, der Interesse an öffentlicher Sicherheit oder sich beruflich damit auseinanderzusetzen hat, wird immer wieder zu diesen Jahrbüchern greifen (müssen).“
Alle bisher erschienenen Bände des JBÖS sind auch international vertreten, z. B. sind sie in der Bibliothek des US-amerikanischen Kongresses (Library of Congress) angeschafft und eingestellt (sehen Sie hier selbst).
Im Oktober 2003 erschien erstmals das Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2002/2003 im Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main. Das Jahrbuch Öffentliche Sicherheit (JBÖS) ist eine Buchreihe, die von Oberregierungsrat Dr. Robert Chr. van Ooyen und mir herausgegeben wird. Sie erscheint im Verlag für Polizeiwissenschaft Frankfurt/M. im Rhythmus von zwei Jahren und greift die aktuellen Entwicklungen im Bereich der inneren und äußeren Sicherheit auf, die in wissenschaftlichen Beiträgen dokumentiert werden. Der Schwerpunkt liegt dabei unter Berücksichtigung des erweiterten Sicherheitsbegriffs inhaltlich im Bereich der inneren Sicherheit. Die wissenschaftlichen Beiträge kommen überwiegend aus der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft, es gibt aber auch fachübergreifende Beiträge und solche, die anderen Disziplinen zuzuordnen sind. In unregelmäßig erscheinenden Sonderbänden werden Themenschwerpunkte bearbeitet.
Alle bisher erschienenen Bände sind hervorragende Grundlage für die Suche nach einem Diplomarbeitsthema aus dem Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit!
Buchbesprechung in der Fachzeitschrift S+F Sicherheit und Frieden (hier).
Die Buchreihe ist zum Beispiel von der Bibliothek des Deutschen Bundestags, des Bundesverfassungsgerichts, der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, verschiedenen Universitäten (z. B. Chemnitz, Freiburg), der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster (Polizei-Führungsakademie) sowie in der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen angeschafft.
Aus Rezensionen zum JBÖS 2002/2003:
Lars Flemming (Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz) über das Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2002/2003 in: Uwe Backes/Eckhard Jesse (Hg.): Extremismus & Demokratie (E & D), 16. Jahrgang, Baden-Baden: Nomos 2004, S. 408: „Mit der erstmaligen Herausgabe des „Jahrbuchs Öffentliche Sicherheit 2002/2003“ verbinden Martin H. W. Möllers und Robert Chr. van Ooyen die Intention, bedeutsamen Phänomenen und Entwicklungen der „öffentlichen Sicherheit“ nachzuspüren. Die Premiere ist gelungen. Die fünf Themenblöcke – Polizeiwissenschaft, Extremismus, Öffentliche Sicherheit in Deutschland, Europäische Sicherheitsarchitektur, Internationale Sicherheit – sind treffend gewählt. Die Palette der insgesamt dreißig Beiträge lässt kaum Wünsche offen, reicht vom internationalen Terrorismus über Rechtsextremismus und NPD-Verbotsverfahren bis zur Rolle und Zukunft der Bundeswehr, Fragen der europäischen Sicherheitspolitik und der NATO-Osterweiterung. Die Herausgeber beweisen: Wissenschaft und Aktualität müssen sich nicht ausschließen.“
Rodion Makufke (Kriminaloberrat beim Innensenat Berlin) in seiner Quintessenz (die Buchbesprechung umfasst zwei volle Seiten) über das Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2002/2003 in: KOMPASS 2/2004, S. 46-47: „... Je weniger aber die Schule bereits an Lesekompetenz vermittelt, umso mehr obliegt es der beruflichen Aus- und Fortbildung, sie durch Förderung der Leselust zu entwickeln, erhalten und zu stärken. In diesem Sinne verspricht das Jahrbuch Öffentliche Sicherheit jedem interessierten Polizeibeamten einen bemerkenswerten Lustgewinn.“
Julia von Blumenthal (Politikwissenschaftlerin an der Universität der Bundeswehr, Hamburg) über das Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2002/2003 in: Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) 2/2004, S. 530: „Das hiermit erstmals vorgelegte Jahrbuch soll künftig alle zwei Jahre erscheinen und einen Überblick über das aktuelle und breit gefächerte Feld der „Sicherheit“ geben und damit auch ein Diskussionsforum für die verschiedenen sich mit dem Thema beschäftigenden (Teil-)Disziplinen bieten. Das Jahrbuch folgt einem umfassenden Sicherheitsbegriff. Die diesen Band strukturierenden Bereiche Extremismus, Öffentliche Sicherheit in der Bundesrepublik, Europäische Sicherheitsarchitektur sowie Internationale Sicherheit sollen auch bei den folgenden Ausgaben beibehalten werden. Ergänzend werden in Gastbeiträgen und zusätzlichen Kapiteln weitere Themen aufgegriffen, wie in diesem ersten Band die diskutierte akademische Etablierung einer „Polizeiwissenschaft“. (siehe dazu) - Buch-Nr. 23728)
Irene Wirtz (Professorin an der FH Bund, FB Öff. Sicherheit, Abt. Bundeskriminalamt) über das Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2002/2003 in: Die Polizei (DP) 6/2005, S. 183-184 (Ausschnitt): „Sehr weit gespannt sind die im Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2002/2003 versammelten Beiträge: Eingeleitet durch den Gastbeitrag der früheren FDP-Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger »Möglichkeiten und Bedingungen europäischer Weltfriedenspolitik«, enthält der 568 Seiten starke Band bemerkenswerte Aufsätze auf den Gebieten Polizeiwissenschaft, Extremismus, Öffentliche Sicherheit in Deutschland, Europäische Sicherheitsarchitektur und internationale Sicherheit. Neben prominenten Politikern wie der genannten Autorin und Dieter Wiefelspütz, dem innenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, sind renommierte Wissenschaftler wie der Soziologe Bassam Tibi und die Juristen Hans Peter Bull (früherer Bundes-Datenschutzbeauftragter) und Erhard Denninger (Frankfurter Strafrechtsprofessor) vertreten. Für die durch vier Beiträge vertretene Polizeiwissenschaft von größter Bedeutung ist die polizeiliche Ausbildung, die in der Öffentlichkeit bisher ein wenig am Rande der Aufmerksamkeit steht. Zu Unrecht, wie die nähere Betrachtung eines der vielen interessanten Aufsätze zeigt:
Einen mutigen Tabubruch möchte man Martin H. W. Möllers mit seinem Beitrag »PISA und Polizei – Zur Lesekompetenz im Fachhochschulstudium als Schlüsselqualifikation im Polizeiberuf« bescheinigen. ... Das Jahrbuch empfiehlt sich auf Grund der hier gestreiften Aspekte sowie seines weitgespannten Themenbogens nicht nur dem Fachpublikum, sondern jedem interessierten Leser.“
Weitere Rezensionen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19.04.2004, Nr. 91, S. 8; in: DSD - Der Sicherheitsdienst Nr. 1/2004, S. 62; in: Polizei in Thüringen (PiT) im Internet sowie nochmals in: Uwe Backes/Eckhard Jesse (Hg.): Extremismus & Demokratie (E & D), 16. Jahrgang, Baden-Baden: Nomos 2004, S. 459-460.
Alle bisher erschienenen Bände des JBÖS sind auch international vertreten, z. B. sind sie in der Bibliothek des US-amerikanischen Kongresses (Library of Congress) angeschafft und eingestellt (sehen Sie hier selbst).
Am 27. Juni 2005 erschien der „Business-Knigge - Internationales Lexikon des guten Benehmens“. Das Buch ist in der Wirtschaftswoche vom 28.04.2005 besprochen worden und im Web gab es am Freitag, den 29.04.2005, eine Chat-Aktion: (hier ein Kommentar dazu)
Mehr Infos zum Buch, das 19,90 EUR kostet, gibt es beim Verlag Ludwig (hier klicken).
Das Buch ist bereits in verschiedenen Hochschulbibliotheken eingestellt (z. B. Bayreuth, Bielefeld, Freiberg, Fulda, Heilbronn, Kiel, Mannheim, Saarbrücken und Stuttgart sowie Universität der Künste Berlin und Max-Planck-Institut Dresden) und auch die Fachbibliothek der Zentrale der Deutschen Bundesbank hat es (nachsehen).
Inzwischen ist es auch anderswo in der Welt zu haben (z. B. hier oder da).
Am 17. August 2005 erschien „Strafrecht in der Sozialarbeit“, Ein Leitfaden zur Praxis des Strafens, der Strafzumessung und des Strafverfahrens, beim Walhalla Fachverlag, das Professor Dr. Tilmann Schott zusammen mit mir erstellt hat.
Nähere Infos zum Buch sind auf der Website des Verlags zu erhalten. (hier zu sehen)
Rezension von Prof. Dr. Heinz Cornel lesen (hier).
Das Buch ist zum Beispiel in den Bibliotheken des Bundesgerichtshofs und des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg angeschafft, außerdem in den Hochschulbibliotheken in Fulda, Göttingen, Hannover, Jena, Regensburg und Wiesbaden.
Im Dezember 2004 erschien beim VS Verlag für Sozialwissenschaften folgendes Buch: „Niedersachsen-Lexikon. Gesellschaft – Recht – Politik – Wirtschaft“, herausgegeben von der
Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung (NLpB). Das Buch ist eines der letzten Werke der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung, die auf Beschluss der CDU-geführten Landesregierung zum 31.12.2004 aufgelöst wurde. Seit dem 01.01.2005 wurde auch die Homepage der NLpB vom Netz genommen (hier zu sehen).
Im Niedersachsen-Lexikon habe ich die Stichwörter „Datenschutz“ (S. 68-69), „Katastrophenschutz/Feuerwehr/Rettungsdienst“ (S. 152-153), „Kriminalität und Prävention“ (S. 159-160), „Opferhilfe“ (S. 227), „Polizei“ (S. 232-234), „Terrorismus(bekämpfung)“ (S. 270-271) und „Verfassungsschutz“ (S. 290-291) bearbeitet. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
Im Oktober 2003 erschien beim Verlag Leske + Budrich in Opladen folgendes Buch: „Die Polizei des Bundes in der
rechtsstaatlichen pluralistischen Demokratie“,
herausgegeben von
Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen / Hans-Thomas Spohrer.
Das Buch untersucht in einer Gesamtdarstellung die wesentlichen Aufgaben- und Organisationsbereiche der Bundespolizei anhand aktueller politik-, rechts- und polizeiwissenschaftlicher Fragestellungen. Auch wenn sich die Arbeiten über den Bereich der Inneren Sicherheit in den letzten Jahren mehren – in der Polizeiforschung gilt die BPOL immer noch als der „blinde Fleck“; bestenfalls wurde sie in der bisherigen Literatur als Annex etwa in Arbeiten über die Landespolizeien wahrgenommen. Dabei ist diese seit über 50 Jahren bestehende, sich zur „Polizei des Bundes“ wandelnde Organisation mit ihren rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wirklich keine Randerscheinung. In den letzten Jahren hat sich zudem ihr Aufgabenfeld erheblich erweitert und wirkt inzwischen – etwa im Rahmen der VN – maßgeblich auch in den internationalen Bereich hinein.
20 Jahre Sankt Augustin - ein kleines Bändchen zur Politik und Stadtentwicklung von Sankt Augustin seit Gründung der Gemeinde 1969. Es erschien als Beiträge zur Stadtgeschichte Heft 27 im Jahr 1997 im Rheinlandia Verlag, Siegburg und hat 113 Seiten.
In der 10., völlig überarbeiteten und erweiterten Auflage, erschien zum Ende des Jahres 2003 im Verlag Franz Vahlen München:
„Gesellschaft und Staat – Lexikon der Politik“,
herausgegeben von Dr. Hanno Drechsler, Prof. Wolfgang Hilligen und Prof. Dr. Franz Neumann. Das Buch hat XIV, 1106 Seiten und ist fest gebunden.
Die rund 1.200 Stichwörter erfassen die großen Begriffsfelder Demokratie, Verfassung/Recht, Gesellschaft, Wirtschaft, Internationale Politik, Geschichte, Bildung/Erziehung, Faschismus/Nationalsozialismus, Sozialismus/Kommunismus und die Herausforderung unserer Zeit in Politik, Gesellschaft, Umwelt und Technik.
In dem Buch habe ich die Stichworte „Amok“, „Bundesamt für Verfassungsschutz“, „Bundesgrenzschutz“, „Bundeskriminalamt“, „Gottesstaat“, „Innere Sicherheit“, „International Criminal Court“, „Kinderrechtskonvention“, „Lebensborn“, „Mediation“, „Polizei“, „Proliferation“, „Stadtguerilla“ und „Volksdeutsche“ bearbeitet.
Die Arbeit mit dem Lexikon erleichtern ein tief gegliedertes Register und grafische Begriffsfelder. Bei allen wichtigen Stichwörtern ermöglichen Literaturhinweise ein weiterführendes Studium.
Die 10. Auflage wurde um etwa 150 neue Stichwörter erweitert.
Im September 2002 erschien beim Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a.M., folgendes Buch:
„Die Öffentliche Sicherheit auf dem Prüfstand – 11. September und NPD/Verbot“, herausgegeben von
Robert Chr. van Ooyen & Martin H. W. Möllers.
Der Sammelband setzt zwei Themenbereiche miteinander in Bezug, die auf den ersten Blick scheinbar nichts verbindet: hier der Terroranschlag einer „islamistischen“ Gruppe auf die USA mit folgender Intervention in Afghanistan, dort das laufende Parteiverbotsverfahren gegen die NPD vor dem Bundesverfassungsgericht. In der Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus stehen liberal-demokratisch verfasste Gesellschaften wie die Bundesrepublik jedoch immer wieder vor demselben Problem: Wie soll man diesen bekämpfen, ohne selbst der „politischen Theologie“ von „Freund-Feind“ aufzusitzen und genau die Freiheiten einer „offenen Gesellschaft“ aufzugeben, die man zu verteidigen sucht? Nicht jede angesichts des öffentlichen Erwartungsdrucks schnell in Kraft gesetzte Maßnahme mag sich in der konkreten Situation als zwecktauglich erweisen, und die Erfahrung zeigt, dass selbst die in einer bestimmten Situation einmal sinnvoll eingeführten Beschränkungen der Freiheit mitunter zählebig fortexistieren. Die im Kampf gegen den Extremismus verschärfte Handhabung der Instrumente öffentlicher Sicherheit gehört daher auf den „Prüfstand“. Dies gilt umso mehr, je stärker sich die Trennungslinien von innerer und äußerer Sicherheit verwischen. In einzelnen Beiträgen werden die Implikationen und Ambivalenzen dieser aktuellen Entwicklungen exemplarisch erörtert und durch eine umfangreiche Dokumentation einschlägiger Quellen ergänzt.
Rezension auf der Website (hier zu sehen) der Bundeszentrale für politische Bildung:
„Im Kampf gegen den politischen Extremismus stehen die liberalen Demokratien immer wieder vor demselben Dilemma: Wie soll man Extremisten bekämpfen, ohne selbst in ein "Freund-Feind-Schema" zu verfallen, ohne genau die Freiheiten einer "offenen Gesellschaft" aufzugeben, die man eigentlich zu verteidigen sucht? Möller[s] und van Ooyen untersuchen in ihrem Buch die verschärfte Handhabung der Instrumente öffentlicher Sicherheit nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und in bezug auf das NPD-Verbot kritisch und ergänzen ihre Beiträge durch eine umfangreiche Dokumentation einschlägiger Quellen.“
Mein arbeitsintensivstes Werk ist das „Wörterbuch der Polizei“, an dem ich in mehr als fünf Jahren ca. 9.000 Stunden gearbeitet habe. Es erschien im Verlag C. H. Beck in München im Juli 2001 und ist in der Zwischenzeit in Deutschland, Europa und weltweit gekauft worden. Zum Beispiel hat die Bibliothek des US-amerikanischen Kongresses (Library of Congress) das Wörterbuch der Polizei angeschafft und eingestellt (sehen Sie hier selbst). Durchweg positive Buchbesprechungen (Rezensionen) dazu sind in vielen Fachzeitschriften und sogar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (15. Dez. 2001, S. 8) erschienen.
1996 erschien als Band 16 der Reihe Duisburger Geographische Arbeiten im Verlag Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur, Dortmund: „Neue Mittelstädte im suburbanen Raum. Kommunale Neugliederung, wirtschaftlicher Wandel und politisch-administrative Stadtentwicklungssteuerung, untersucht am Beispiel Erftstadt und Sankt Augustin“. Das Buch hat 244 Seiten.
Frühere Buch-Publikationen
„Das politische System der Bundesrepublik Deutschland nach der Wiedervereinigung. Einführung in Staatsrecht und Politik für das Studium an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung“. (Deutsche Hochschulschriften Band 710) Verlag Hänsel-Hohenhausen, Egelsbach – Köln – New York 1993. VII, 136 Seiten.
„Zivilrecht für die Schule. Grundzüge des Zivilrechts für den Unterricht in der gymnasialen Oberstufe“. (Deutsche Hochschulschriften Band 720) Verlag Hänsel-Hohenhausen, Egelsbach – Köln – New York 1993. 219 Seiten.
„Projekt: Stadtbild und Recht“. (Deutsche Hochschulschriften Band 742) Verlag Hänsel-Hohenhausen, Egelsbach – Köln – New York 1993. 89 Seiten.
„Das Wesen des Sachenrechts in Gegenüberstellung zum Schuldrecht unter dem besonderen Aspekt einer Erfassung des Abstraktionsprinzips, dargestellt am Institut des Eigentums an beweglichen Sachen. Ein Beitrag zur Rechtsdidaktik“ (Deutsche Hochschulschriften Band 544) Verlag Hänsel-Hohenhausen, Egelsbach – Köln – New York 1992. VIII, 185 Seiten.
„Bürgernähe der Verwaltung als Thema der Ausbildung von Beamten des gehobenen nichttechnischen Dienstes“. (Deutsche Hochschulschriften Band 556) Verlag Hänsel-Hohenhausen, Egelsbach – Köln – New York 1992. VIII, 201 Seiten.
„Kurs Zivilrecht. Grundzüge des Zivilrechts für das Studium an Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung“. Selbstverlag Kultur und Bildung, Mülheim a. d. Ruhr 1989. X, 210 Seiten.
„Projekt Xanten. Eine Exkursion aus historischer, geographischer und rechtlicher Sicht, inhaltlich mit Fotos, Schaubildern sowie Tafeln dargestellt". Selbstverlag Kultur und Bildung, Mülheim a.d.Ruhr 1989. VII, 86 Seiten.